Unternehmen

Seit über 45 Jahren gehören wir zu den führenden Unternehmen im Bereich Fliesen- Platten- und Mosaiklegerunternehmen.

Unser Angebot umfasst die Beratung, den Verkauf und die Verlegung von Fliesen und Natursteinen, den Handel mit Spezialbaustoffen.

Unser Familienunternehmen wurde im Jahr 1971 von L. Eitel, Fliesenlegermeister gegründet und im Jahr 1984 an E. Eitel, Fliesenlegemeister übergeben.

Durch raffinierte Techniken gestalten wir Ihre Räume im Handumdrehen neu.

Wir haben das richtige Know-How um Ihre Wünsche und Ideen umzusetzen.

Lassen Sie sich von einer Wohnwelt der Farben, Formen, Muster und Materialien inspirieren. Zeitlos Klassisch, verspielt Romantisch, funktionell Modern, Wohnstille die sich mit individuellen Ornamenten und freigestaltete Mosaiken ergänzen lassen.

 

Durch die Vielfalt der Wohnideen und die kreative Umsetzung der unterschiedlichen Materialien.

Leistungen im Überblick

Neubauten, Industriebau, Sanierungen und Altbaugestaltung

  • Verlegung von Wandfliesen und Bodenfliesen aller Art
  • Marmorboden und Wandfliesen, Friese, Intarsien
  • Granitbodenbeläge und Platten
  • Fliesen-Granitbeläge für Treppen Balkone und Terrassen
  • säurefeste (Lebensmittelechte) Fliesenverlegungen
  • Verfugungen, auch dauerelastische (Agryl-Silikon-PU)
  • Estrich, Zementestrich und Rüttelböden

Fliesen...

…werden aus Ton geformt und dann gebrannt. Sie haben ihren Ursprung vor Jahrtausenden im Vorderen Orient. Ca. 1400 n.Chr. gelangten sie nach Europa. Im 19. und 20. Jahrhundert begann die industrielle Fliesenherstellung und damit die vielseitige Verwendung.

Vorteile von Fliesen:

Fliesen brennen nicht. Herabfallende Zigarettenglut lässt die Fliese kalt.Fliesen sind antistatisch. Im Gegensatz zu vielen anderen Belägen laden Sie sich durch Begehen oder Reibung nicht statisch auf. Fliesen sind umweltverträglich. Sie lassen sich umweltgerecht als Bauschutt entsorgen. Die Rohstoffe sind in der Natur vorhanden und Fliesen sind langlebig.
Fliesen sind farb- und lichtecht, wie auch strapazierfähig. Fliesen sind druckbeständig. Spitze Absätze verlieren selbst bei glasierten Fliesen ihren Schrecken, sie sind hygienisch und leicht zu reinigen.

Feinsteinzeugfliesen...

Feinsteinzeugfliesen sind Feinaufbereitete, im Einbrandverfahren hergestellte unglasierte Fliesen mit extrem niedriger Wasseraufnahme, die der europaweit gültigen Norm DIN EN 176 – Gruppe B1 entspricht. Während diese DIN als Mindestanforderung einen Mittelwert für die Wasseraufnahme von max. 3 % des Gewichtes nennt, liegt die Wasseraufnahme von Feinsteinzeugprodukten bei 0,1 % des Gewichtes. Das heißt, die materialische Besonderheit von Feinsteinzeug besteht vor allem in der extrem niedrigen Wasseraufnahme und der dadurch erreichten Frostfestigkeit. Diese Fliese ist eine vollkommen dicht gesinterte, unglasierte Platte und hat dementsprechend keine offene Poren. In einem zweiten und dritten Brenngang können Feinsteinzeugfliesen auch „dekoriert“ und glasiert werden. Unter Dekorieren ist die Herstellung von farbigen, mit beliebigen Mustern und Motiven versehenen Fliesen zu verstehen.

Steinzeugfliesen...

Überall dort, wo Fliesenböden mit Straßenschuhen begangen werden, weicht man deshalb beim Bodenbelag gern auf glasierte Steinzeugfliesen aus, die vielfach in Farbe und Format passend abgestimmt als Ergänzung zu Steingutfliesen angeboten werden. Steinzeugfliesen stellen also die zweite große Gruppe der feinkeramischen Fliesen dar. Ihr Scherben ist ebenfalls feinkörnig und kristallin. Im Gegensatz zu Steingutfliesen ist dieser Scherben bei Temperaturen um 1200°C dicht gesintert. Dadurch wird nicht nur eine größere Härte und Beanspruchbarkeit erreicht, sondern auch die Wasseraufnahme deutlich reduziert. Sie liegt in der Regel zwischen 1,5 bis höchstens 2,5 Prozent. Diese Fliesen sind dadurch frostbeständig und auch für eine Verlegung im Außenbereich geeignet.

Glasierte Steinzeugfliesen sind mit und ohne Dekor, matt oder glänzend glasiert erhältlich. Matte Glasuren bieten bei Nässe eine etwas bessere Standsicherheit als glänzende Glasuren. Die Glasur ist aber nicht so widerstandsfähig gegen mechanische und chemische Beanspruchungen wie die Oberfläche unglasierter Steinzeugfliesen. Je nach Glasurtyp können solche Fliesen mehr oder weniger empfindlich gegen Abbriebbeanspruchung sein. Nach der derzeit gültigen DIN EN 176 werden bei glasierten Steinzeugfliesen fünf Abriebgruppen unterschieden. Diese vermitteln grundlegende Aussagen über die Beanspruchbarkeit.

Steingutfliesen...

Steingutfliesen besitzen einen relativ weichen weißen, gelblichen oder auch rötlichen Scherben und sind leicht zu bearbeiten. Sie werden in der Regel trocken gepresst und bei Temperaturen über 1000°C gebrannt. Ihr poröser Scherben nimmt relativ stark Wasser auf. So sind Steingutfliesen daran zu erkennen, dass ein auf die Fliesenrückseite gegebener Wassertropfen langsam aufgesogen wird. Aufgrund dieser relativ hohen Wasseraufnahme sind Steingutfliesen nicht zur Verlegung im Freien geeignet. Das aufgenommene Wasser würde den Fliesenscherben bei Frost sprengen. Ihr Einsatz beschränkt sich somit einzig und allein auf den Innenbereich.

Steingutfliesen sind klassische Wandfliesen für Küche und Bad. Sie eignen sich uneingeschränkt zum Einsatz im Naßbereich von Innenräumen: Ihre Oberfläche ist durch eine Glasur versiegelt, und über die Fliesenkanten und die Unterseite kann bei Innenverlegung nur wenig Wasser aufgenommen werden. Ihre Glasur ist allerdings relativ weich und damit mechanisch nicht belastbar. Als Bodenfliesen eignen sich Steingutfliesen deshalb nur für barfuss oder mit weich besohltem Schuhwerk begangene Flächen im Privatbad. Bodengeeignete Steingutfliesen sind üblicherweise durch ein Fußsymbol gekennzeichnet.

Naturstein...

…nennt man die Stoffe, die aus Natursteinen oder Kunststeinen hergestellt werden. Besonders die Naturwerksteinplatten gewinnen für die Fliesenleger immer größere Bedeutung, da die Dicke dieses Materials immer geringer – bis zu 6mm – herausgearbeitet wird. Beim Kunden erfreut sich der Naturwerkstein inzwischen großer Beliebtheit.

Mosaik...

…gibt es seit etwa 3000 v.Chr. Griechen, Römer und orientalische Völker fertigten bedeutende Schmuck- Bildmosaike. In der Neuzeit entstanden sehr viele Mosaikarbeiten, vom reinen Zweckbelag bis zu sehr schönen Mosaikbildern.

Verlegeverfahren...

Früher, bis etwa 1960, kannte man in Deutschland gar nichts anderes als das Ansetzen und Verlegen von Fliesen in Zementmörtel. Vor allem über die Schweiz kam dann ein Verfahren aus den USA zu uns, das man zunächst als >Kleben< bezeichnete. Dieses Verfahren setzte sich infolge der Weiterentwicklung der Dünnbettmörtel immer mehr durch und verdrängte weitergehend das Dickbettverfahren. Dieses wird nur noch dort angewendet, wo es traditionell stark verankert ist oder wo es bei unterschiedlichen Plattendicken und bei unebenen Untergründen als zweckmäßiger erscheint.

Leistungen im Überblick

Leistungen im Überblick

Neubauten, Industriebau, Sanierungen und Altbaugestaltung

  • Verlegung von Wandfliesen und Bodenfliesen aller Art
  • Marmorboden und Wandfliesen, Friese, Intarsien
  • Granitbodenbeläge und Platten
  • Fliesen-Granitbeläge für Treppen Balkone und Terrassen
  • säurefeste (Lebensmittelechte) Fliesenverlegungen
  • Verfugungen, auch dauerelastische (Agryl-Silikon-PU)
  • Estrich, Zementestrich und Rüttelböden
Fliesen

Fliesen...

…werden aus Ton geformt und dann gebrannt. Sie haben ihren Ursprung vor Jahrtausenden im Vorderen Orient. Ca. 1400 n.Chr. gelangten sie nach Europa. Im 19. und 20. Jahrhundert begann die industrielle Fliesenherstellung und damit die vielseitige Verwendung.

Vorteile von Fliesen:

Fliesen brennen nicht. Herabfallende Zigarettenglut lässt die Fliese kalt.Fliesen sind antistatisch. Im Gegensatz zu vielen anderen Belägen laden Sie sich durch Begehen oder Reibung nicht statisch auf. Fliesen sind umweltverträglich. Sie lassen sich umweltgerecht als Bauschutt entsorgen. Die Rohstoffe sind in der Natur vorhanden und Fliesen sind langlebig.
Fliesen sind farb- und lichtecht, wie auch strapazierfähig. Fliesen sind druckbeständig. Spitze Absätze verlieren selbst bei glasierten Fliesen ihren Schrecken, sie sind hygienisch und leicht zu reinigen.

Feinsteinzeugfliesen

Feinsteinzeugfliesen...

Feinsteinzeugfliesen sind Feinaufbereitete, im Einbrandverfahren hergestellte unglasierte Fliesen mit extrem niedriger Wasseraufnahme, die der europaweit gültigen Norm DIN EN 176 – Gruppe B1 entspricht. Während diese DIN als Mindestanforderung einen Mittelwert für die Wasseraufnahme von max. 3 % des Gewichtes nennt, liegt die Wasseraufnahme von Feinsteinzeugprodukten bei 0,1 % des Gewichtes. Das heißt, die materialische Besonderheit von Feinsteinzeug besteht vor allem in der extrem niedrigen Wasseraufnahme und der dadurch erreichten Frostfestigkeit. Diese Fliese ist eine vollkommen dicht gesinterte, unglasierte Platte und hat dementsprechend keine offene Poren. In einem zweiten und dritten Brenngang können Feinsteinzeugfliesen auch „dekoriert“ und glasiert werden. Unter Dekorieren ist die Herstellung von farbigen, mit beliebigen Mustern und Motiven versehenen Fliesen zu verstehen.

Steinzeugfliesen

Steinzeugfliesen...

Überall dort, wo Fliesenböden mit Straßenschuhen begangen werden, weicht man deshalb beim Bodenbelag gern auf glasierte Steinzeugfliesen aus, die vielfach in Farbe und Format passend abgestimmt als Ergänzung zu Steingutfliesen angeboten werden. Steinzeugfliesen stellen also die zweite große Gruppe der feinkeramischen Fliesen dar. Ihr Scherben ist ebenfalls feinkörnig und kristallin. Im Gegensatz zu Steingutfliesen ist dieser Scherben bei Temperaturen um 1200°C dicht gesintert. Dadurch wird nicht nur eine größere Härte und Beanspruchbarkeit erreicht, sondern auch die Wasseraufnahme deutlich reduziert. Sie liegt in der Regel zwischen 1,5 bis höchstens 2,5 Prozent. Diese Fliesen sind dadurch frostbeständig und auch für eine Verlegung im Außenbereich geeignet.

Glasierte Steinzeugfliesen sind mit und ohne Dekor, matt oder glänzend glasiert erhältlich. Matte Glasuren bieten bei Nässe eine etwas bessere Standsicherheit als glänzende Glasuren. Die Glasur ist aber nicht so widerstandsfähig gegen mechanische und chemische Beanspruchungen wie die Oberfläche unglasierter Steinzeugfliesen. Je nach Glasurtyp können solche Fliesen mehr oder weniger empfindlich gegen Abbriebbeanspruchung sein. Nach der derzeit gültigen DIN EN 176 werden bei glasierten Steinzeugfliesen fünf Abriebgruppen unterschieden. Diese vermitteln grundlegende Aussagen über die Beanspruchbarkeit.

Steingutfliesen

Steingutfliesen...

Steingutfliesen besitzen einen relativ weichen weißen, gelblichen oder auch rötlichen Scherben und sind leicht zu bearbeiten. Sie werden in der Regel trocken gepresst und bei Temperaturen über 1000°C gebrannt. Ihr poröser Scherben nimmt relativ stark Wasser auf. So sind Steingutfliesen daran zu erkennen, dass ein auf die Fliesenrückseite gegebener Wassertropfen langsam aufgesogen wird. Aufgrund dieser relativ hohen Wasseraufnahme sind Steingutfliesen nicht zur Verlegung im Freien geeignet. Das aufgenommene Wasser würde den Fliesenscherben bei Frost sprengen. Ihr Einsatz beschränkt sich somit einzig und allein auf den Innenbereich.

Steingutfliesen sind klassische Wandfliesen für Küche und Bad. Sie eignen sich uneingeschränkt zum Einsatz im Naßbereich von Innenräumen: Ihre Oberfläche ist durch eine Glasur versiegelt, und über die Fliesenkanten und die Unterseite kann bei Innenverlegung nur wenig Wasser aufgenommen werden. Ihre Glasur ist allerdings relativ weich und damit mechanisch nicht belastbar. Als Bodenfliesen eignen sich Steingutfliesen deshalb nur für barfuss oder mit weich besohltem Schuhwerk begangene Flächen im Privatbad. Bodengeeignete Steingutfliesen sind üblicherweise durch ein Fußsymbol gekennzeichnet.

Naturstein

Naturstein...

…nennt man die Stoffe, die aus Natursteinen oder Kunststeinen hergestellt werden. Besonders die Naturwerksteinplatten gewinnen für die Fliesenleger immer größere Bedeutung, da die Dicke dieses Materials immer geringer – bis zu 6mm – herausgearbeitet wird. Beim Kunden erfreut sich der Naturwerkstein inzwischen großer Beliebtheit.

Mosaik

Mosaik...

…gibt es seit etwa 3000 v.Chr. Griechen, Römer und orientalische Völker fertigten bedeutende Schmuck- Bildmosaike. In der Neuzeit entstanden sehr viele Mosaikarbeiten, vom reinen Zweckbelag bis zu sehr schönen Mosaikbildern.

Verlegeverfahren

Verlegeverfahren...

Früher, bis etwa 1960, kannte man in Deutschland gar nichts anderes als das Ansetzen und Verlegen von Fliesen in Zementmörtel. Vor allem über die Schweiz kam dann ein Verfahren aus den USA zu uns, das man zunächst als >Kleben< bezeichnete. Dieses Verfahren setzte sich infolge der Weiterentwicklung der Dünnbettmörtel immer mehr durch und verdrängte weitergehend das Dickbettverfahren. Dieses wird nur noch dort angewendet, wo es traditionell stark verankert ist oder wo es bei unterschiedlichen Plattendicken und bei unebenen Untergründen als zweckmäßiger erscheint.

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